"Der Berg ruft!"
Der Innerfarmerhof liegt am Südhang der Texelgruppe, auf 800 Höhenmetern und ist der ideale Ausgangspunkt für Bergtouren im hochalpinen Spronsertal. Die Besonderheit des Tals sind seine neun Seen. Diese erstrecken sich terrassenartig – von der Kaserlacke neben der Oberkaserhütte (2.100 m) bis zum Milchsee (2.700 m) unterhalb der Tschigatspitze – über das gesamte Tal.
"Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen."
Unser Haus liegt an der Meraner Waalrunde – einem 80 km langen Spazier- und Wanderweg rund um Meran. Die Waale dienten früher der Bewässerung der Obstwiesen und die daneben angelegten schmalen Wege sind heute beliebte Ausflugsziele für Familien und Hobby-Wanderer. Wandervorschläge um den Innerfarmerhof
"Berge sind stille Meister und machen schweigsame Schüler."
Wenn Sie die Balkontür Ihres Apartments öffnen, liegt Ihnen der gesamte Burggräfler Talkessel zu Füßen. Lassen Sie den Blick schweifen vom Ifinger im Osten, über das Etschtal und die Laugenspitze im Süden, bis hin zur Ortler-Gruppe im Vinschgau. Diese Aussicht ist einmalig. Versprochen!
"Auf den Spuren der alten Rittersleut'."
In Südtirol gibt es über 500 Burgen, Schlösser und Ruinen. Vereinzelt auch in unmittelbarer Nähe zum Innerfarmerhof. Das bedeutendste unter ihnen, Schloss Tirol, war bis ins 15. Jahrhundert die Stammburg der Grafen von Tirol. Heute beherbergt es das Landesmuseum für Kultur und Geschichte sowie eine Falknerei. Die Brunnenburg daneben, eine sogenannte Hangburg, stammt aus dem Hochmittelalter und bietet im Sommer u.a. verschiedene musikalische Veranstaltungen.
Schloss Tirol
Die Brunnenburg
"Meran – ländlich-idyllisch und urban zugleich."
Im Frühjahr atmen die Gärten Merans den Hauch des Südens. Die Passer wird durch Schmelzwasser zum eisblaufarbenen Schwemmland, rechts und links des Flusses liegen Promenaden. An der Winterseite steht die alte Wandelhalle, eine zierliche, von knospenden Glyzinien umrankte Walzeisenkonstruktion. Im 19. Jahrhundert flanierten hier unzählige Besucher. Alt-Meran war eine ästhetische Ode an die Sehnsucht – räumlich und zeitlich reizvoll konstruiert. Hier lebte der europäische Adel im Nebeneinander mit den alten Tiroler Bauerngeschlechtern und der erstarkten zweiten - vielfach jüdischen - Gesellschaft der europäischen Metropolen. Diese Melange prägte einst die Kurstadt. Heute ist Meran eine romantisch-verschlafene Kleinstadt, in der es gerade deshalb noch einiges von damals auszukundschaften gibt. Darauf setzt wiederum das kulturelle Angebot des Burggrafenamts auf. Indem es sich einerseits der Geschichte und Tradition des Landes annimmt und andererseits auch Raum für modernere Veranstaltungen, wie das Jazz Festival Südtirol oder die Meraner Musikwochen, schafft. Die zahlreichen Museen – wie beispielsweise das Touriseum des Schloss Trauttmansdorff nebst botanischen Gärten oder das Museum für zeitgenössische Kunst im Herzen der Stadt – bieten eine Vielzahl kontrastreicher Eindrücke.